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VEREINS-GESCHICHTE


Das mit dem 22. Mai 1898 notierte Gründungsdatum entspricht dem des FK Olympia 1898 Darmstadt, welcher von Professor Ensgraber, seinen fünf Söhnen Fitz, Bernhard, Karl, Wilhelm und Ernst sowie anderen Schülern, hauptsächlich Gymnasiasten, die sich mit den Ensgrabern gelegentlich zum Fußballspielen auf dem Schlossgartenplatz trafen, gegründet wurde. Somit zählt der SV 98 zu den ältesten Vereinen in der deutschen Fußball-Landschaft und ist außerdem der älteste der großen Traditionsvereine im Rhein-Main-Gebiet. Durch die Einberufung zahlreicher Spieler in die Reichswehr während des Ersten Weltkrieges entstanden Spielgemeinschaften, so genannte Kriegsmannschaften, welche aus einer Fusion mit dem Stadtkonkurrenten SC Darmstadt 05 hervorgingen und damit den Fußballbetrieb in Darmstadt aufrecht erhielten. Am 11. November 1919 wurde die Vereinigung offiziell. Der SV Darmstadt 1898 war entstanden







Anfang der Fünfziger-Jahre stellten sich die ersten sportlichen Erfolge ein. Im Jahr 1950 besiegte der SV Darmstadt 98 vor 12.000 Zuschauern im Hochschulstadion, welches heute zur Technischen Universität Darmstadt gehört, Viktoria Aschaffenburg mit 3:2 und qualifizierte sich damit für die Relegationsrunde um den Aufstieg in die Oberliga Süd, der damals höchsten deutschen Spielklasse. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen meisterten die Lilien ihre Aufgaben gegen den 1. FC Bamberg, Union Böckingen und den 1. FC Pforzheim bravourös und lösten ein in Darmstadt noch nie dagewesenes Fußballfieber aus. Seit 1965 gehörte der SV Darmstadt 98 kontinuierlich dem erweiterten Kreis des bezahlten Fußballs an.




Am 28. Mai 1978 feierte der SV 98 seinen bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte: durch einen 2:0-Sieg gegen den Topfavoriten 1. FC Nürnberg vor 26.000 Zuschauern am Böllenfalltor und ein 6:1 gegen den FK Pirmasens reichte den Lilien ein 2:2 gegen die Stuttgarter Kickers, um in die 1. Fußball-Bundesliga aufzusteigen. Die Meisterschaftsfeier legte die Darmstädter Innenstadt lahm und das Siegerteam wurde am Luisencenter von Oberbürgermeister Heinz-Winfried Sabais (SPD) in Empfang genommen. In dieser Zeit prägten Stars wie Walter Bechtold und Manfred Drexler das Gesicht des SV 98. Trotz einer soliden Leistung und Siegen gegen Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, VfL Bochum und Eintracht Frankfurt stieg der Verein nur ein Jahr später wieder in die Zweitklassigkeit ab. Zwar wurde die Operation Wiederaufstieg 1981 erfolgreich umgesetzt, doch in diesem Jahr war die Liga für die Lilien entschieden zu stark und somit verabschiedete sich der Sportverein vorläufig zum letzten Mal vom deutschem Fußball-Oberhaus. Es folgten turbulente Zweitligajahre. Nach anfänglichen Favoritenansprüchen versank der Verein in eine Krise und musste 1985 auf Tabellenplatz 15 gar um den Klassenerhalt bangen. Doch diese Krise legte sich und so wurden neuerliche Aufstiege nur um Haaresbreite verpasst: 1987 wurde der SV Darmstadt 98 mit zwei Punkten Rückstand auf den FC St. Pauli Vierter, ein Jahr später scheiterte er in der Relegation an Waldhof Mannheim erst im Elfmeterschießen mit 5:4. Dieses Jahr wurde den Lilien zum Verhängnis: Der Verein stieg nach zahlreichen erfolglosen Spielzeiten 1993 als Letzter in die Regionalliga Süd ab.



Nach dem Zweitligaabstieg musste der Verein komplett neu aufgebaut werden, und so spielte der abgestiegene Sportverein erneut gegen den Abstieg, diesmal in der Südstaffel der damals noch viergleisigen Regionalliga. Zwar hielten sich die Lilien mal mehr, mal weniger knapp drittklassig, 1998 aber stiegen sie nach einer 0:2-Niederlage gegen den direkten Kontrahenten SC Weismain am vorletztem Spieltag ab. Eine Woche später besiegelte der SC Neukirchen durch einen 3:0-Sieg bei den Amateuren des Karlsruher SC den ersten Abstieg der Darmstädter nach dem Zweiten Weltkrieg in die Viertklassigkeit.

Dieser Schock wirkte zunächst heilsam. Nach wesentlichen Änderungen im Vereins- und Vorstandssystem schaffte der SV 98 unter Slavko Petrovic den direkten Wiederaufstieg. Durch die Veränderung des drittklassigen Ligasystems von vier in zwei Unterteilungen musste der Aufsteiger gleich unter die elf besten Mannschaften kommen. Nach einem Jahr Abstiegskampf meisterten die Lilien die Qualifikation mit einem neunten Rang. Die Hoffnung für den Sportverein bestätigte sich zunächst und so zählten die Darmstädter ein Jahr später gar zu den Favoriten um den Zweitligaaufstieg. Dieser Traum wurde ihnen aber vom hochgelobten Trainer Michael Feichtenbeiner nicht erfüllt. Das folgende Jahr 2001/2002 wurde der Ursprung einer weiteren sportlichen Krise. Der Anwärter auf die ersten beiden Plätze belegte nur den 14. Platz. Unter dem neuem Trainer Hans-Werner Moser verschlimmerte sich die Situation weiter und so stieg der Verein nach vier Drittliga-Jahren mit Höhen und Tiefen erneut in die Oberliga Hessen ab – nachdem er bis zum 13. Spieltag noch auf den Aufstieg in die Zweite Liga hoffen durfte.

Mit dem Anspruch des direkten Wiederaufstiegs ging der SV Darmstadt 98 in die Saison 2003/2004, welche eine der eindrucksvollsten der vergangenen Jahre werden sollte. Unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia schafften die Lilien mit 88 von 102 Punkten, der bislang höchsten Ausbeute in der Ligageschichte, ihr Saisonziel. In einem denkwürdigen Duell gegen den KSV Hessen Kassel setzten sich die Darmstädter mit vier Punkten Vorsprung durch. Das folgende Jahr verlief ähnlich erfolgreich: Mit dem Ziel Klassenerhalt gestartet, erreichten die Lilien sofort Rang fünf und durften sich sogar zwischenzeitig und völlig unerwartet Hoffnungen auf die Zweite Liga machen. In der Saison 2005/2006 schließlich nahm sich der Verein erneut vor, die Rückkehr in den Profifußball zu schaffen. Damit endete aber vorerst der Höhenflug der 98er. Nach einem holprigen Start begann der Vorstand an dem Erreichen des vorgegebenen Saisonziels zu zweifeln, was Trainer Labbadia zum Rücktritt im Jahre 2006 veranlasste. Der Rückzug des Trainers änderte nichts an der Leistung der Mannschaft und so belegten die Lilien auch in dieser Saison einen diesmal enttäuschenden 5. Platz.

 




Am 5. März 2008 gab das Präsidium bekannt, wegen „finanziellen Belastungen“ in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro ein Insolvenzverfahren einleiten zu müssen. Bereits einen Tag später spendete der KSV Hessen Kassel dem SV Darmstadt 98 eine Summe von 10000 € und wird ein Benefizspiel gegen den Verein austragen, dessen Erlös alleine dem SV Darmstadt 98 zukommt. Der Fanverein Darmstadt 98 startete eine große Spendenaktion zur Rettung der Lilien, an der sich bereits sehr viele Fans beteiligten. Auch viele Fans rivalisierter Vereine und einige Firmen unterstützten die Lilien mit finanziellen Mitteln.

Am 13. Mai trug der Deutsche Meister FC Bayern München mit einem Benefizspiel maßgeblich zu einer möglichen Rettung bei. Vor 19.800 Zuschauern im ausverkauften Böllenfalltorstadion bezwang der Gast die Lilien mit 5:11. Dies half dem angeschlagenen Sportverein sowohl finanziell, als auch moralisch. Denn einerseits konnten Einnahmen in geschätzter Höhe von 200.000 € verbucht werden, anderseits machten die regionale Werbung und die Liveübertragung des Hessischen Rundfunks mehr Menschen auf die Situation des SV Darmstadt 98 aufmerksam.

Am 19. Mai 2008 kündigten die Erben des Haarpflegeunternehmens Wella, Familie Ströher, an, als Investor den zu deckenden Bedarf zur Abwendung des Insolvenzverfahrens zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug forderten sie den Verzicht der anderen Gläubiger auf ihren Anteil, sowie die Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens an das ehemalige Präsidium seitens der Staatsanwaltschaft. Zwei Tage später präsentierte die Vereinsführung auf einer Pressekonferenz die Software AG als neuen Hauptsponsor in der neuen Vierten Liga. Somit wurden die Auflagen des DFB im Lizenzierungsverfahren um die Regionalliga Süd erfüllt.

Am 28. Mai 2008 feierte der SV Darmstadt 98 durch einen 2:0 Sieg gegen Viktoria Aschaffenburg vor heimischer Kulisse den dritten Hessenpokal-Sieg in Folge und sicherte sich somit den Einzug in den DFB-Pokal. Am Ende der Halbzeitpause bedankten sich Präsident Kessler und Oberbürgermeister Hoffmann bei den Fans für ihr "enormes Engagement". Außerdem erklärte Kessler die Einreichung der Unterlagen beim DFB. "Das hat der Verein, das haben die Fans, das hat die Region aus eigener Kraft geschafft, das haben die Werbepartner, alte und neue, geschafft und das ist eine tolle Leistung", so Kessler. Die Vereinsführung betonte aber weiter, dass die "Ziellinie noch nicht überschritten" sei und somit noch weitere Schritte zur Abwendung eines Insolvenzverfahren folgen müssten.









SPORTLICHE ERFOLGE


Hessenmeister: 1950, 1962, 1964, 1971, 1999, 2004, 2008
Süddeutscher Meister: 1973
Meister der 2. Bundesliga-Süd, Aufstieg in die 1. BL: 1978, 1981

Hessenpokal-Sieger: 1966, 1999, 2001, 2006, 2007, 2008







 




TRAINER DES SV DARMSTADT 98 SEIT 1945

Name Trainer von... Trainer bis...
Adam Keck 1945 14. September 1950
Bohuslav Snopek 19. September 1950 September 1951
Fritz Meusel September 1951 November 1951
Rudolf Gramlich November 1951 März 1952
Lothar Schröder 1952 1953
Karl Vetter 1953 Februar 1955
Hermann Schmidtmer Februar 1955 30. Juni 1956
Ludwig Kolb 1956 1959
Adolf Schmidt 1959 1961
Ernst Lehner 1961 Februar 1966
Albert Thalheimer Februar 1966 31. Oktober 1966
Hermann Schmidtmer 31. Oktober 1966 30. Juni 1967
Radoslav Momirski 1967 1968
Heinz Lucas 1968 1970
Adolf Schmidt 1970 Oktober 1970
Wolfgang Solz Oktober 1970 30. Juni 1971
Udo Klug 1. Juli 1971 9. November 1976
Lothar Buchmann 15. November 1976 7. April 1979
Klaus Schlappner 18. April 1979 30. Juni 1979
Jörg Berger 1. Juli 1979 18. Januar 1980
Werner Olk 21. Januar 1980 13. März 1982
Manfred Krafft 22. März 1982 30. Juni 1983
Hans-Dieter Zahnleiter 1. Juli 1983 13. April 1984
Lothar Kleim 14. März 1984 23. September 1984
Udo Klug 27. September 1984 29. Juni 1986
Eckhard Krautzun 9. September 1986 9. Juni 1987
Uwe Ebert 10. Juni 1987 30. Juni 1987
Klaus Schlappner 1. Juli 1987 30. Juni 1988
Werner Olk 1. Juli 1988 17. November 1988
Rainer Scholz 18. November 1988 2. März 1989
Eckhard Krautzun 3. März 1989 30. Juni 1989
Dieter Renner 5. Juli 1989 31. März 1990
Uwe Klimaschefski 3. April 1990 6. April 1990
Uwe Ebert 7. April 1990 18. Mai 1990
Slobodan Cendic (Vertrag nicht umgesetzt) 1. Juni 1990 13. Juni 1990
Jürgen Sparwasser 21. Juni 1990 5. November 1991
Uwe Ebert 6. November 1991 15. Dezember 1991
Rainer Scholz 1. Januar 1992 31. August 1992
Gernot Lutz 1. September 1992 21. September 1992
Alexander Mandziara 22. September 1992 30. Juni 1993
Gernot Lutz 1. Juli 1993 20. Februar 1994
Gerhard Kleppinger 21. Februar 1994 1. Mai 1996
Max Reichenberger 3. Mai 1996 10. Oktober 1996
Martin Bremer 11. Oktober 1996 16. Oktober 1996
Lothar Buchmann 17. Oktober 1996 17. Mai 1998
Slavko Petrovic 18. Mai 1998 12. Oktober 1999
Eckhard Krautzun 12. Oktober 1999 27. Mai 2000
Michael Feichtenbeiner 27. Mai 2000 23. April 2002
Hans-Werner Moser 21. Mai 2002 9. April 2003
Bruno Labbadia 28. Mai 2003 31. Juni 2006
Gino Lettieri 1. Juli 2006 5. Oktober 2006
Gerhard Kleppinger 6. Oktober 2006 20. April 2009
Zivojin Juskic 21. April 2009 aktuell im Amt










DAS STADION




Die Geschichte des Stadions beginnt mit der Fusion der beiden Darmstädter Vereine FK Olympia und dem SC 05 im Jahr 1919. Erstmals wurde der Wunsch zur Schaffung einer eigenen großen Sportanlage geäußert. Dieses Anliegen ging zwei Jahre später in Erfüllung, als das 8.000 Zuschauer fassende Stadion 1921 feierlich eröffnet wurde.

Benannt ist das Stadion am Böllenfalltor nach Pappeln, den so genannten Böllen, die zu Zeiten des großherzoglichen Darmstadt an dieser Stelle wuchsen. Der Rest des Namens leitet sich aus einem Stadttor ab, das sich in unmittelbarer Umgebung des heutigen Stadions befand. Noch heute schmücken eine Vielzahl von Pappeln den Nordrand des Stadions. Diese dürfen auf Anordnung der Stadtverordnetenversammlung von 1920 nicht gefällt werden, da der Verein die Patenschaft für die Bäume übernahm.

Nach dem 2. Weltkrieg  beschlagnahmten die amerikanischen Truppen das Stadion und nutzen es als Baseball-Platz. Erst 1950 konnte der Verein seine Spiele wieder am Böllenfalltor austragen. In der Oberliga spielend, der zu dieser Zeit höchsten Spielklasse, stellte man fest, dass das Stadion den aktuellen Bedingungen angepasst werden musste. Zwischen 1950 und 1952 fanden daher diverse Umbaumaßnahmen statt. Aus Kriegsschutt wurden neue Zuschauerränge erbaut. Bei der Einweihung im Jahr 1952 konnten schließlich 25.000 Zuschauer Platz finden.

1975 wurde die alte Sitztribüne abgerissen und durch eine modernere Konstruktion ersetzt. Diese existiert noch heute und kann etwa 4.000 Zuschauer aufnehmen.

In den Jahren der Erstklassigkeit der Lilien sorgten Auflagen des DFB dafür, dass das Stadion auf eine Kapazität von 30.000 Plätzen erweitert wurde (1978) und eine Flutlichtanlage installiert werden musste (1981). Diese Investitionen hatten einen finanziellen Zusammenbruch zur Folge, von dem sich der Verein lange Zeit nicht erholte.


 



Als Folge der maroden Bausubstanz (die Stehplatztribünen wurden auf Kriegsschutt errichtet) bietet das Stadion heute nur noch 19.000 Zuschauern Platz, davon 4.000 überdachte Sitzplätze auf der Tribüne und 15.000 unüberdachte Stehplätze. Aufgrund der Lage in der Nähe eines Wohngebietes und weiterer Sportplatzanlagen (Böllenfalltor-Sporthalle und das Hochschulstadion der TU Darmstadt) stehen am Stadion lediglich 400 Parkplätze zur Verfügung.

Stadionsprecher des SV Darmstadt 98 ist Henry Stein, Stadionmoderator ist Peter Kunz.

Zurzeit ist eine Sanierung des Stadions in der Stadtverordnetenversammlung Thema. Nachdem geprüft wurde, ob ein Abriss und Neubau bzw. ein Neubau an anderer Stelle wirtschaftlicher sei, steht nun fest, dass das Stadion an seinem traditionellen Ort bleibt. Oberbürgermeister Walter Hoffmann (SPD) sprach sich im Juni 2006 für eine Sanierung in zwei Phasen aus: Im ersten Schritt soll eine Sanierung der maroden Substanz erfolgen, vor allem auch um neue Bau- und Sicherheitsstandards des DFB, welcher schon zwei Verwarnungen an den Verein ausgestellt hat, zu erfüllen. Der nächste Schritt wird dann der Umbau zur zweitligatauglichen Multifunktions-Arena mit Schwerpunkt Fußball sein. Die Kosten des Umbaus, die zwischen 20 und 25 Millionen Euro betragen, sollen neben der Stadt Darmstadt vor allem von Sponsoren getragen werden.

Seit dem 18. Juli 2006 setzt sich auch eine Faninitiative für einen Um- oder Neubau des Böllenfalltorstadions ein. Die "Faninitiative zum Stadion(um)bau am Böllenfalltor in Darmstadt" fordert den kompletten Umbau zu einem reinen Fußballstadion und appelliert an die Stadt, die Investorensuche voranzutreiben, einen konkreten zeitnahen Termin festzulegen und die Fans des SV 98 als Gesprächspartner zur Stadionfrage anzuerkennen. Für die Umsetzung ihrer Pläne sammelt die Initiative Unterschriften und war schon mehrmals an Heimspielen und in der Darmstädter Innenstadt mit Infoständen vertreten. Nach dem Abstieg in die Oberliga stellte die Initiative ihre Arbeiten vorerst ein.

Neben den Fußballern des SV Darmstadt 98 tragen auch die Footballer der Darmstadt Diamonds im Böllenfalltor-Stadion ihre Heimspiele aus.





 



 

Stadion-Zeitung "Lilien-Kurier" (Ausgabe von 2007)















Quelle: Wikipedia